Famulatur-Bericht

"Krankenhaus Agatharied"

Verfasst am 20.04.2010

Note

1.20

  • PJ-Krankenhaus

    Krankenhaus Agatharied

  • PJ-Stadt

    Agatharied Deutschland

  • Fachrichtung

    Visceralchirurgie

  • Station

    Station 9

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,

  • Dauer

    4 Wochen

  • Zeitraum

    3/2010 bis 4/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Gipsanlage
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Praktische Maßnahmen unter Aufsicht
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Ein tolles Haus um in die Chirurgie einen Einblick zu gelangen.
    Ich war auf der Station 9, hier war ich auch schon zum Pfelgepraktikum, Viszeral-und Gefässchirurgie. Wenn man mal nen netten Chefarzt miterleben will und ein paar super tolle Assistenzärzte, dann geht mal dahin. Ein tolles Team, Hilfe bekommt man immer und die Schwestern behandeln dich fast wie einen vollständigen Arzt, fand ich super. War ein Tag mal ganz allein auf Station, weil leider unterbesetzt und alles im OP, war eine tolle Erfahrung, man kann viel machen und darf überall hin, auch mal zum Herzkatheter oder Unfallchirurgie. In der Früh klar Blut abnehmen, Zugänge legen, Visite begleiteten und Team-Besprechungen. Dann den Vormittag Verschlussdrücke messen, Verbände machen und man wird zum Teil für Op`s fest eingeplant. Wichtig Eigeninitiative. Montag in der Früh oft Weiterbildung.
    Mittagessen frei und Kittel und Kleidung bekommt man gestellt.
    Die erste Klinik wo ich kenn, wo der Famulus nicht wie ein Depp behandelt wird.
    War eine schöne Zeit

  • Bewerbung

    Einfach anrufen oder Mail schreiben an die Frau Heiler und am Nächsten Tag könnte man anfangen.

Verfasser

  • Heimatuni

    LMU Muenchen

  • Email

    Nicht angegeben