Famulatur-Bericht

"Medizinisches Zentrum Kreis Aachen"

Verfasst am 19.04.2009

Note

1.87

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Praktische Maßnahmen unter Aufsicht
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Punktionen
    EKGs
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Eine ingesamt sehr empfehlenswerte Famulatur, vor allem wenn man schon ein paar "Basics" wie Umgang mit Nadeln in allen Formen oder Anamnese und Untersuchung in einfachen Zügen miitbringt.

    Ich wurde sehr schnell und sehr nett in das Stationsteam integriert und bekam auch zügig eigene Aufgaben übertragen, die ich dann selbständig abarbeiten konnte. Hier standen vor allem Blutabnahmen aber auch Viggos und arterielle BGAs im ganzen Haus auf "meiner ToDo-Liste". Auch für die Aufnahme neuer Patieten auf Station und später in der Notaufnahme wurde ich zunächst ins kalte Wasser geworfen und sollte einfach mal loslegen, es bestand aber anschliessend immer die Möglichkeit, den Patienten dem Arzt vorzustellen und alle unklaren Punkte oder Untersuchungsbefunde zu besprechen und nocheinmal gemeinsam zu untersuchen.

    Nach belieben konnte man sich auch von seiner Station weg in sämtliche Funktionsbereiche begeben und zuschauen und wurde überall freundlich aufgenommen und bekam viel gezeigt. In der letzten Woche begleitete ich den ärztlichen Spätdienst, der für die Akutversorgung aller Stationen sowie für die Notaufnahme zuständig ist. Auch hier war gleich am ersten Tag "Learning by doing" angesagt, da gerade in der Ambulanz oft mehrere Patienten gleichzeitig eintrafen und man als Famulant sich besonder nützlich machen konnte, wenn man sich zutraute, auch eigenständig die Patienten aufzunehmen und erst später zu besprechen.

    Auf Station konnte ich dann, vor allem auch zur Entlastung der Stationsärzte, bei Interesse auch die Entlassbriefe von Patienten diktieren.

    Natürlich soll auch die Pleurapunktion, die ich unter Aufsicht erstmalig durchführen durfte, nich unerwähnt bleiben.

    Insgesamt waren die vier Wochen sehr interessant, ich habe viele nette Leute kennengelernt und empfehle das Haus und die Abteilung vor allem für diejenigen weiter, die Spass daran haben, schnell eigenständig zu arbeiten und, wie schon gesagt, nach dem "Learning by doing" Prinzip zu lernen.

    Bei Interesse gab es 1x/Woche 1 Stunde PJ Unterricht, sowie 2 Fortbildungen der Assistenzärzte wöchentlich (Journal Club und "Nephro Kränzchen)

  • Bewerbung

    2 Wochen vorher per eMail an das Chefsekretariat.

Verfasser

  • Heimatuni

    Aachen

Autor/-in kontaktieren