Famulatur-Bericht

"Juliusspital Wuerzburg"

Verfasst am 25.10.2009

Note

1.07

  • PJ-Krankenhaus

    Juliusspital Wuerzburg

  • PJ-Stadt

    Wuerzburg Deutschland

  • Fachrichtung

    Neurologie

  • Station

    15

  • Einsatzbereiche

    Station, Diagnostik,

  • Dauer

    4 Wochen

  • Zeitraum

    8/2009 bis 9/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Praktische Maßnahmen unter Aufsicht
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Punktionen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Wirklich nur zu empfehlen.

    + Das Aerzteteam ist wahnsinnig nett und erklärt alles was man wissen will.

    + Als Famulus darf man Patienten aufnehmen, neurologisch untersuchen (der Ablauf wurde mir am Anfang nochmal gezeigt) und den Oberärzten vorstellen, bei sämtlichen Untersuchungen (Doppler, EEG...) zusehen und von Anfang an auch selbst (unter Aufsicht) Lumbalpunktionen durchführen.

    + Falls gerade nichts anderes zu tun ist, bekommt man von Stations- oder Oberärzten spannende Fälle präsentiert, oft auch Vorträge über neurologische Diagnostik, Symptome etc.; ansonsten kann man auch in der Notaufnahme oder der Funktionsabteilung einiges sehen.

    + Das Arbeitsklima ist wirklich unbeschreiblich gut, man wird sofort eingebunden und bei Aufgaben wie Blutabnehmen etc. wird einem immer von den Stationsärzten geholfen.

    + Zusätzlich nimmt man täglich Teil an Früh- und Röntgenbesprechung, Konsilen, Visiten auf der eigenen Station, der Stroke Unit & der Intensivstation.

    + Die Stationsärzte besprechen jede Patientenakte ausführlich mit den Famuli, erklären Therapien und Verläufe und helfen immer wenn man bei der Patientenaufnahme selbst nicht weiterkommt

    Nachteile: Einziger Nachteil ist, dass man sein Essen selbst bezahlen muss, ansonsten konnte ich keine finden

  • Bewerbung

    Ca. 2 Monate vorher bei der Chefarztsekretärin anrufen

Verfasser

  • Heimatuni

    Wuerzburg

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